Samstag, 16. Februar 2008

Medienresonanz

In den letzten Monaten begannen sich die Medien doch tatsächlich verstärkt für das Thema „Allein stehende Frauen mit Kinderwunsch“ zu interessieren.

Im August 2007 sendete der WDR die Reportage „Wunschkind ohne Papa“:
http://www.wdr.de/tv/gottunddiewelt/archiv/sendungen/wunschkind_ohne_papa_190807.phtml

Im Dezember 2007 beschäftigte sich das Magazin der Süddeutschen Zeitung mit dem Thema:
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/index.php?id=110&tx_ttnews[tt_news]=4092&tx_ttnews[backPid]=109&tx_ttnews[showUid]=366&tx_ttnews[catSelection]=6&tx_ttnews[sViewPointer]=2&cHash=afb1064fd4

Im Januar 2008 erschien in der Berner Zeitung der Artikel „Wenn die Uhr tickt und der Partner fehlt“:
http://www.espace.ch/artikel_467710.html

Die Anfragen von Journalisten häufen sich.
Als ich vor einiger Zeit die Gelegenheit hatte, den Entwurf eines Artikels vor seinem Erscheinen gegenzulesen, bestätigte sich für mich wieder einmal, wie schwierig es für Außenstehende ist, Lebensentscheidungen nachvollziehbar darzustellen. „Erklären kann man das nicht“, wie es in der Werbung so schön heißt. Aber vielleicht kann man es doch ein bisschen verständlicher machen, warum sich Frauen dafür entscheiden, ein Kind zu bekommen, auch wenn sie im Moment keinen Mann an ihrer Seite haben, der diese Entscheidung mit trägt. Und wer kann es besser erklären als die „Betroffenen“ selbst? Wer kann besser von den Zweifeln und Bedenken erzählen?

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