Es gibt auch ein Leben außerhalb des Cyberspace, und irgendwie ging es da gerade sehr turbulent zu, deshalb war's hier etwas ruhiger.
Nicht nur, dass sich alle ringsum merkwürdige Krankheiten anschaffen (vom banalen Magen-Darm-Infekt steigert es sich über beidseitigen Hörsturz bis zu fehlgeschlagener Herzschrittmacher-OP und Lungenembolie), dann findet auch noch meine aus dem Ausland zum eigentlich dreiwöchigen Besuch angereiste Freundin, sie müsse sich die Treppe runterstürzen und das Sprunggelenk brechen ... So ein Tag in der Rettungsstelle, Heimkrankenpflege und Organisation eines Rücktransports über etliche Tausend Kilometer per Flugzeug mit provisorischem Liegegips bringen Schwung in den Alltag. Um Mitternacht gestern war sie endlich zu Hause, heute, spätestens morgen steht die operative Versorgung des Knochens an.
Und ich genieße den ersten Tag seit zwei Monaten, in dem ich meine Wohnung ganz für mich habe und keine Verpflichtungen auf mich warten.
Murkeline allerdings hat sich von den ganzen Trubel nicht beeinflussen lassen. Ihr geht's gut. Und mein Bauch wächst und wächst und wächst. Im Geburtsvorbereitungskurs bin ich, abgesehen von der Zwillingsmama, die Kugelrundeste - nur entbinden alle anderen schon im März und ich erst im Mai.
Mittwoch, 18. Februar 2009
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