Nein, ich weiß immer noch nicht, was es wird. Und das beunruhigt mich kein bisschen. Ich werde dieses Kind annehmen und lieben, so wie es ist: ob blond oder schwarzhaarig, ob begriffsstutzig oder superschlau, ob sportlich oder ungeschickt, ob Junge oder Mädchen, ob krank oder gesund.
Junge oder Mädchen?
Trotzdem werde ich dauernd danach gefragt. Bisher hat das Kindchen keusch die Beine zusammen gehalten und nichts offenbart. Am Freitag beim 3-D-Ultraschall wird sich das Geheimnis wahrscheinlich lüften.
Aber es geht auch ohne Technik:
Methode 1: Die Essgewohnheiten.
Als ich R. erzählt habe, dass ich in den ersten Monaten gar keinen Appetit auf Schokolade hatte (sonst konsumier ich die kiloweise), kam der spontante Kommentar: "Dann wird's ein Junge."
Methode 2: Die Form des Bauches.
O. schaut sich kritisch meinen dicken Bauch an und stellt fest: "Eindeutig ein Mädchen. Jungsbäuche gehen rund um den Körper, Mädchenbäuche sind klarer abgegrenzt und gehen mehr nach vorn."
Methode 3: Arithmetik, ganz wissenschaftlich.
Man addiere das Lebensalter der Mutter (in Jahren) zum Zeitpunkt der Empfängnis mit dem Monat, in dem es passiert ist. Ergibt die Summe eine gerade Zahl, wird's ein Mädchen, bei ungerader Zahl wird's ein Junge. Bei mir heißt die Rechnung 38 + 8 = Mädchen. Angeblich haben schon ganze Entbindungsstationen bei allen Kindern sämtlicher Bekannten und Verwandten so nachgerechnet, und natüürlich hat's immer gestimmt.
Ihr da draußen braucht ja nur nachzurechnen ;-)
Übrigens ess ich seit Mitte des vierten Monats wieder mehr als ausreichend Schokolade.
Montag, 5. Januar 2009
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1 Kommentar:
Also bei mir stimmt die Berechnung - 39 + 7 = Mädchen :-)
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